Alaska - Reportagen


Alaska Reportagen - Berichte und Geschichten aus dem Great Land


Angst vor einer Ölkatastrophe
Alaska droht neue Ölkatastrophe nach Schiffsunglück
„Dies könnte sich zur größten Öl-Katastrophe seit dem Exxon-Valdez-Unglück entwickeln“, sagte Greg Siekaniec von der Naturschutzbehörde „Alaska Maritime Refuge“ der „Seattle Times“, nachdem am Mittwochabend der unter malaysischer Flagge fahrende Frachter Selendang Ayu an der Westküste von Unalaska aufgelaufen war, einer der Aleuten-Inseln, die vor der Südwestspitze Alaskas liegen.
Am Mittwoch gegen 18 Uhr bat der Kapitän um die Evakuierung der verbleibenden Besatzungsmitglieder - 18 Seeleute waren schon vorher von dem Schiff geborgen worden. Ein Hubschrauber der Küstenwache holte die zehn Matrosen ab und stürzte wenig später aus noch ungeklärten Gründen in die eisigen Fluten.


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E X T R A N E W S : E R D B E B E N
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Ein außergewöhnlich schweres Erdbeben der Stärke 7,9 hat Alaska erschüttert. Das Zentrum des Erdstoßes wurde von der Geologischen Überwachungsbehörde USGS im Gebiet um den McKinley-Park gemessen, gut 300 Kilometer nordöstlich der Hafenstadt
Anchorage. Verletzt worden sei in der dünn besiedelten Region niemand, teilten die Rettungskräfte mit. Allerdings seien zum Teil an den Straßen in der Region Schäden entstanden. Auch habe das Beben den Mount McKinley erschüttert, den mit 6194 höchten Berg Nordamerikas.
Vor allem der Süden Alaskas gilt tektonisch als verhältnismäßig unruhig. Experten verzeichneten in den vergangenen hundert Jahren im nördlichsten US-Bundesstaat 80 Erdbeben, die eine Stärke von mindestens sieben auf der nach oben offenen Richterskala hatten. Die meisten ereigneten sich entlang der Aleuten-Kette und wurden von vielen Alaskanern gar nicht wahrgenommen.
Das bisher verheerendste Beben in Alaska geschah im März 1964. Mit einer Stärke 9,2 war es das stärkste jemals in Nordamerika gemessene Erdbeben. Dabei wurden fast alle Küstenorte im Süden des Bundesstaates zerstört.

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ICEchallenger
I C E C H A L L E N G E R
Zwei britische Abenteurer, Steve Brooks und Graham Stratfort, schafften nun die welterste Überlandfahrt von Alaska nach Russland mit einem "Auto". Von den Einheimischen vor Ort zwar als Spinner abgetan, regen sie auch dazu an, daß die Grenze bzw. Datumslinie zwischen Russland und USA, die in der Mitte der Beringstraße verläuft, ähnlich wie die Berliner Mauer vermarktet werden könnte und daraus eine touristische Attraktion für die ganze Region zu schaffen wäre - zum Nutzen auch der einheimischen Bevölkerung.  Weitere Informationen      Ihr Kommentar

Ölbohrungen im ANWR!?
Das US-Repräsentantenhaus hat einen Gesetzentwurf von Präsident George W. Bush zur Reform der Energiepolitik verabschiedet, der künftig Ölbohrungen in Naturschutzgebieten in Alaska ermöglichen soll. Was halten Sie davon, soll im ANWR nach Öl gebohrt werden dürfen, ist dies eine Bedrohung der Umwelt oder eine Chance für neue Arbeitsplätze und eine Notwendigkeit um die USA von Ölimporten unabhängiger zu machen ?
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110901
11. September 2001
Lesen Sie die Rede des Governor Alaskas 'Tony Knowles' zu den Attentaten vom 11. September 2001 nach:  Rede von T. Knowles
Email von D.Siebert, die zum Zeitpunkt der schrecklichen Ereignisse sich in Anchorage aufhielt:  eMail von D. Siebert

MUSC
The Midnite Sun Ultra Challenge
Der Midnite Sun Ultra Challenge - das längste, härteste und faszinierendste Rennen der Welt. Von Fairbanks nach Anchorage, 660 km, im Rollstuhl! Zum 17. mal findet das ausergewoehnlich Rennen dieses Jahr statt. Am 21. Juli startet die Tour, aus der urspruenglich einheimischen Rally, die aus grenzenlosen Idealismus, Sportsgeist, Mut, Zuversicht, Experimentierfreudigkeit und auch Risiko bestand, ist ein Ereignis von internationalem Rang und Interesse geworden, das Teilnehmer und Volunteers aus aller Welt jedes Jahr aufs Neue anzieht und begeistert, und oftmals auch einfach nicht mehr loslaesst.   Mehr Infos und News


GoingNorth - Extreme on Feet
Das GoingNorth Projekt startete am 1. April 2001: [Bereits beendet]
Die beiden Abenteurer Jean Ufniarz und Oliver Titzmann aus Mannheim versuchen den Alaska Highway von Mile 0, in Dawson Creek bis nach Fairbanks per Fuss zu bewaeltigen - dies ist eine Gesamtstrecke von 2650 Kilometern! Geplant sind Etappen von etwa 30 Kilometern pro Tag, mit einer Rast am Mittag. Der Marsch soll fast voellig autark stattfinden; die gesamte Ausruestung, wie Zelt, Kleidung, Nahrung und anderes Equipment wird auf selbst konstruierten Handkarren transpotiert. Weahrend ihres Abenteuer-Trips sind die 'Frontier-Maenner' mit modernster Kommunikationstechnik ausgeruestet und liefern so taegliche Neuigkeiten und Reportagen. Seien sie also hautnah 'live' dabei (auch Bilder und Videos werden uebermittelt), wenn die beiden Helden eine Strecke durch wunderschoene Natur und Wildnis zuruecklegen.   Mehr Infos und News


Alaskakid
AlaskaKid in Anchorage
Debbie Siebert (AlaskaKid) vielen von Euch bekannt aus unserem Alaska-Info-Forum, berichtet täglich 'Live' aus Anchorage; vom Fur Rendezvouz und ab März auch vom Iditarod.
Lesen Sie hier ihre  Berichte.



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